Einführung währungsgesicherter Anteilklassen bei Investmentfonds als internationale Anlagestrategie

ein Praxisbericht

Immer mehr Anleger aus Nicht-Euro-Ländern zeigen Interesse an deutschen Fonds, möchten allerdings das Währungsrisiko der eigenen Währung gegen den Euro ausschließen. Ohne Währungsabsicherung würde der ausländische Anleger die Bewegungen des Wechselkurses als Gewinn oder Verlust verzeichnen. Mit der Absicherung von währungsgesicherten Anteilklassen versucht man, die Auswirkungen von Währungsschwankungen zwischen der Währung, die ein Anleger für den Anteilskauf verwendet hat, und der Basiswährung des betreffenden Fonds zu verringern.

Dieser Praxisbericht zeigt, wie eine Währungsabsicherung realisiert werden kann.

Einführung währungsgesicherter Anteilklassen bei Investmentfonds als internationale Anlagestrategie

IDV – Blaupause oder Maßanzug?

IDV – Blaupause oder lieber Maßanzug?

Vor der Herausforderung, das Thema IDV in Banken, Versicherungen und Kapitalverwaltungsgesellschaften organisatorisch durch geeignete Methoden, Verfahren und Prozesse zu regeln, stehen fast alle Institute. Dabei ist es wesentlich, risikoorientiert das richtige Maß zu finden: Ein „zu viel“ lähmt die Organisation; die Umsetzung eines Minimalprinzips wird den regulatorischen Anforderungen nicht gerecht – was also tun?

IDV – Blaupause oder Maßanzug?

Testmanagement: Eine Effizienzfrage

Roland Hölscher in Interview:

Testmanagement für Banken – worum geht es?

Ein Großteil der Geschäftsprozesse in Banken wird heute IT-technisch unterstützt. Wer die Stabilität im Geschäftsbetrieb gewährleisten will, muss daher stringente Verfahren und Vorgehensweisen in der IT etablieren. Dies stellt sicher, dass bei Veränderungen in der IT-Architektur Störungen vermieden werden. Dies gilt z.B. für regelmäßig durchzuführende Releases oder aber für die Einführung bzw. Ablösung neuer oder alter IT-Komponenten. Testmanagement ist in diesem Kontext ein wesentlicher Stellhebel.

Testmanagement: Eine Effizienzfrage

Positionspapier BCBS 239

Die Grundsätze für die effektive Aggregation von Risikodaten und die Risikoberichterstattung (BCBS239) stellen nicht nur erhebliche Anforderungen an die Ausgestaltung der IT-Architektur sowie des Datenmanagements dar, sondern implizieren auch eine Anpassung der Aufbauorganisation.
tomoro hat auf Basis der der Anforderungen des Basler Committees ein organisatorisches Prinzipbild abgeleitet, das Grundlage für die notwendigen Anpassungen bei Finanzdienstleistern sein kann.

Positionspapier BCBS 239
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Business Continuity Management (BCM) wirksam gestalten

Das Business Continuity Management verbindet die Anforderungen des täglichen Geschäftsbetriebs mit den klassischen Elementen der IT-Notfallplanung: Es initialisiert die Kommunikationsprozesse und den Abgleich der Anforderungen zwischen den Fachbereichen und der IT. Zudem stellt es sicher, dass die kritischen Geschäftsprozesse bei Störungen oder Krisen ausreichend funktionieren und das Unternehmen gegen Störungen des Regelbetriebs abgesichert ist.

Business Continuity Management (BCM) wirksam gestalten
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